Yogakurse im Shakti Yogaloft
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Dienstag |
Mittwoch |
Donnerstag |
Freitag |
Samstag |
Sonntag |
10:00-11:30 Vinyasa-Flow Catrin |
10:00-11:30 Hatha-Yoga Dorothea A/M |
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10:00-11:30 Yoga Schwangere Karin |
10:00-11:30 Relax Fit Carmen A/M |
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12:00-13:30 Yoga Schwangere Jutta
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16:00-17:30 Kundalini-Yoga Jana
| 12:00-18:00 Yogalehrer-ausbildung |
10:00-16:00 Yogalehrer-ausbildung |
18:00-19:45 Kundalini-Yoga Anja A/M |
18:00-19:30 Relax Deep Carmen A/M |
18:00-19:30 Kundalini-Yoga Jana A/M |
18:00-19:30 Hatha-Yoga A Prävention |
18:00-19:30 Kundalini-Yoga Jana A/M |
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17:00 jeden 3. Sonntag Amma Satsang |
20:00-21:30 Kundalini-Yoga Anja A/M |
20:00-21:30 Hatha-Yoga offene Stunde A/M |
20:00-21:30 Hatha-Flow Catrin Prävention |
20:15-21:30 Hatha-Yoga Anne Prävention |
20:00-21:30 jeden 3. Freitag: Meditation |
Events siehe Termine |
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- Samstag/Sonntag finden die Yogalehrer-Ausbildungen statt.
- Probestunde: 6,-€
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Probestunde: 6,-€
Kurskosten:
4er Block: 48,- € monatl.
8er Block: 85,- €
10er Block: 120,-€
Präventionsbezuschussung der Krankenkassen möglich!
Shakti Yogaloft
Urbanstr.67
10967 Berlin
Telefonische Anmeldung unter:
030-6926805
info@yogalehrer-berlin.de
Shakti Yogaloft bietet nach Absprache insgesamt 166qm lichtdurchflutete Fläche mit Yogalounge.
Für Seminarvermietung oder Praxisvermietung geeignet.
Yoga als Weg
Yoga ist eine indische philosophische Lehre. Die Wurzel des klassischen Hatha-Yoga gründet sich in den Sutren von Patanjali. Es besteht aus dem 8-gliedrigen Pfad, in Sanskrit genannt Ashtanga-Yoga, und besteht aus geistigen und körperlichen Übungen wie Yama (ethisches Verhalten gegenüber der Umwelt), Niyama (Regeln im Umgang mit sich selbst), Asanas (Körperhaltung), Pranayama (Atemlenkung), Pratyahara (Beherrschung der Sinne), Dharana (Konzentration), Dhyana (Meditation) und Samadhi (Einssein). Der Begriff Yoga ist doppeldeutig. Er kann sowohl als Vereinigung mit dem inneren Selbst als auch "anspannen - anjochen" des Körpers interpretiert werden.
Es gibt verschiedene Strömungen des Yoga, die sich alle hinsichtlich der Wege zur Verwirklichung der Ziele unterscheiden. In der westlichen Welt versteht man unter Yoga vor allem die körperlichen Übungen (Asanas) in Verbindung mit den Atemübungen (Pranayama). In anderen Richtungen stehen die Meditation oder die Konzentration im Vordergrund, z. B. im Kriya-Yoga, oder auch der therapeutische Aspekt wie im Vini-Yoga.Das moderne Yoga ist stark meditativ und körperbezogen. Yoga liefert hier vor allem einen Beitrag zur persönlichen Entwicklung, während religiöse und weltanschauliche Aspekte kaum mehr eine Rolle spielen. Im Vordergrund steht im Westen die Selbstfindung im Yoga durch regelmäßige Praxis im Alltag und daraus resultierend eine Harmonie von Seele, Geist und Körper.
Yogastile wie Hatha-Yoga-Energieyoga, Ashtangayoga-Poweryoga oder auch Vinyasa-Yoga-(fließender)Yogastil,sind heute sehr beliebt und weit verbreitet. Welcome in Yoga.
Meditation
In vielen Kulturen wird die Meditation als spirituelle Praxis ausgeübt. Mit Hilfe von Konzentrationsübungen soll sich der Geist sammeln. In den asiatischen und europäischen Kulturen wird die Meditation auch zur Bewusstseinserweiterung eingesetzt. Es geht je nach Ausrichtung um Stille, Leere, "Panorama-Bewusstsein", Hier-und-Jetzt-sein oder um Freiheit von Gedanken.
Es gibt eine fast unüberschaubare Vielzahl von Meditationstechniken. Im Westen hat man viele fernöstliche Meditationstechniken an die Besonderheiten der Industriegesellschaft angepasst, dennoch gibt es auch genuin westliche Meditationstechniken (z. B. aus der christlichen Mystik). Alle diese Techniken verfolgen das Ziel, sich im Alltagsbewusstsein zu lösen und einen Zustand fern der gewohnten Denkmuster zu erreichen. Im meditativen Zustand kann man sich frei machen von subjektiven Bewertungen und gerät in einen tiefen Entspannungszustand. Man unterscheidet zwischen der aktiven und der passiven Meditation. Die aktive Meditation beinhaltet körperliche Bewegung, achtsames Handeln oder auch lautes Rezitieren. Hierzu zählen der Zen-Buddhismus, Tantra, Yoga oder die Geh-Meditation. Die passive Meditation wird still und im Sitzen praktiziert. Die gebräuchlichsten Varianten sind die Stille- oder Ruhemeditation, die Achtsamkeitsmeditation (Vipassana- oder Einsichtsmeditation), die Konzentrationsmeditation auf den Atem und Visualisierungen sowie die transzendentale Meditation.